Das Budget läuft, der Bericht sieht ordentlich aus, und im Vertrieb kommt trotzdem zu wenig an. Wir übernehmen Ihre Kampagnen auf Google, Meta und LinkedIn und rechnen sie in Umsatz, nicht in Klicks.
Das ist die Frage, mit der die meisten zu uns kommen. Dahinter steckt fast immer dieselbe Situation: Die Kampagnen laufen seit Monaten, die Klickpreise steigen, und niemand kann sagen, welcher Euro welchen Auftrag gebracht hat.
Mehr Budget löst das nicht. Ein Konto, das falsch misst, skaliert den Fehler mit.
Deshalb fangen wir nie mit der Budgeterhöhung an, sondern mit der Frage, ob die Zahlen im Konto überhaupt stimmen. In der Regel dauert das ein paar Tage und verändert danach die ganze Diskussion.

Für etablierte B2B-Unternehmen, die bereits Anzeigen schalten und wissen wollen, was dabei herauskommt. Der Nutzen ist am größten, wenn ein Konto schon läuft, weil dann Daten vorliegen, mit denen sich arbeiten lässt.
Für wen es sich nicht rechnet, und das sagen wir lieber vorher: Wer eine Agentur sucht, die Kampagnen verwaltet und monatlich einen Bericht schickt, ist bei uns falsch. Wir mischen uns in Angebote, Preise und Landingpages ein, weil Anzeigen an genau diesen Stellen scheitern. Auch Unternehmen vor dem ersten Umsatz betreuen wir nicht.
Google Ads über Search, Shopping, Display, YouTube und Demand Gen. Meta Ads inklusive Advantage+. LinkedIn Ads, wo die Zielgruppe im B2B sitzt. Dazu TikTok, YouTube Shorts und Microsoft Ads, wo sie sich rechnen. Welche Kanäle das in Ihrem Fall sind, entscheidet sich nach der Analyse.
Wir testen klein, bestätigen, was funktioniert, und erhöhen erst danach. Hooks gegeneinander testen, statische Motive gegen Video, Zielgruppen erweitern, Budget nach ROAS und Kundenakquisekosten verteilen statt nach Bauchgefühl.
Serverseitiges Tracking, GA4 und Google Tag Manager, Conversion API für Meta, LinkedIn und TikTok. Dazu ein Dashboard in Looker Studio oder Databox, in dem Sie jederzeit nachsehen können.
Ein falsch eingerichtetes Konto meldet nicht Fehler. Es meldet Erfolg, und zwar überzeugend. Die Kampagne, die den falschen Wert liefert, bekommt mehr Budget, weil sie laut Bericht die beste ist. Wer in dieser Lage das Budget erhöht, kauft mehr von dem, was ohnehin nicht funktioniert.
Wir sehen uns die Konten an, prüfen, ob die gemessenen Werte zu Ihren tatsächlichen Aufträgen passen, und rechnen nach, was ein Kunde Sie heute kostet.
Sie bekommen schriftlich, was wir ändern würden, in welcher Reihenfolge und mit welcher Erwartung.
Tracking zuerst, danach die Kampagnen. Wir bauen um, während das Konto weiterläuft.
Sobald die Zahlen belastbar sind, wird erhöht. Vorher nicht.
Ein Onlinehandel meldete im Google-Ads-Konto Conversion-Werte von bis zu 1,4 Millionen Euro. Neun von elf Kampagnen hatten gegen dieses Signal optimiert. Die Zahlen im Bericht sahen ausgezeichnet aus, die Bestellungen im Shop sahen anders aus.
Wir haben die Anzeigen in diesem Konto abgedreht statt weiter zu optimieren. Der zweite Kampagnenstrang läuft seither auf einem sauberen Konto, mit eigenem Tracking und eigener Landingpage.
Beim Umbau kam ein zweiter Punkt heraus: Der Shop bewarb dieselbe Region wie die neue regionale Kampagne und bot damit gegen sich selbst. Wir haben die Region im Shop-Konto ausgeschlossen, das kostet rund vier Prozent Reichweite, beendet aber ein Gebotsduell, das der Kunde zweimal bezahlt hat.
Wie aus den Klicks danach Anfragen werden, beschreiben wir unter Leadgenerierung. Unser Büro finden Sie in Baden bei Wien.
Der Kunde ist anonymisiert. Stefan di Bernardo verantwortet seit über 15 Jahren digitale Kampagnen und hat in dieser Zeit mehr als 15 Millionen Euro Werbebudget gesteuert.




















































Schildern Sie kurz, was läuft und woran Sie zweifeln. Wir sehen uns die Zahlen an und sagen Ihnen, was wir an Ihrer Stelle zuerst ändern würden.